bukoFilialorte waren Grochewitz und seit 1830 Serno, das bis dahin nach Stackelitz eingepfarrt war. In der Vakanz 1636-44 wurde Buko von Zieko, Grochewitz von Köselitz verwaltet. In der Vakanz seit 1939 wurde das ganze Kirchspiel dem Pfarramt Weiden unterstellt, Buko allein 1956 nach Zieko abgezweigt. Das 1722 mitverbrannte Pfarrhaus erstand bis 1724 von neuem. Um 1200 entstand diese Feldsteinkirche. Sie brannte 1722 bis auf die Umfassungsmauern ab und wurde bis 1724 im Stil des Barock wieder aufgebaut: der Chor wurde verbreitert, ein Mansarddach aufgesetzt, die Fenster vergrößert und ein Turm westlich vorgesetzt. Innen fällt der hohe Kanzelaltar auf, der die ganze Öffnung der Apsis einnimmt und mit zahlreichen Puttenköpfen dekoriert ist. Davor schwebte ein großer Taufengel. Diese wunderschöne Figur ist die einzige erhaltene ihrer Art im Kirchenkreis Zerbst (jetzt stark beschädigt; wird im Turm aufbewahrt). Auf der Empore steht eine Orgel mit neogotischem Prospekt, gebaut 1836 von Friedrich Turley aus Treuenbrietzen. Die Bronzeglocke entstand 1922.

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